Stoffwechselstörungen

Ein optimaler und ausbalancierter Vitalstoffhauhalt ist notwendig, um die Gesundheit zu fördern bzw. wieder gesund zu werden. Es ist nicht selten, dass Vitalstoffe eine entscheidende Rolle in Bezug auf den Therapieerfolg spielen. Viele Ärzte und Wissenschaftler erkennen die positiven Effekte von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren und ungesättigten Fettsäuren an. In ihrer Kombination können sie sich äußerst vorteilhaft auf den menschlichen Organismus auswirken, die Gesundheit stärken und Krankheiten vermeiden.

Ein optimal funktionierender Stoffwechsel ist die Basis aller Vorgänge, die sich in einem leistungsfähigen Körper vollziehen. Wird dieser Stoffwechsel gestört, treten verschiedene Krankheitszeichen auf. Davon ist dann nicht nur ein Organ betroffen, sondern ein ganzes System, da alle lebenswichtigen Stoffwechselvorhänge eine Einheit darstellen und sich gegenseitig beeinflussen.

5 bis 8 Millionen Deutsche mit Diabetes

Zu den häufigsten Stoffwechselstörungen zählt man die Zuckerkrankheit sowie die Schilddrüsenunterfunktion. Diabetes ist aufgrund der großen Anzahl von Begleit- und Folgeerscheinungen die bedeutendste Stoffwechselkrankheit überhaupt. Schätzungen zufolge leiden allein in Deutschland zwischen fünf und acht Millionen Menschen an Diabetes Typ 2 – dem sogenannten Altersdiabetes. Außerdem ist Diabetes die Hauptursache für einen Herzinfarkt, eine Niereninsuffizienz, Erblindung oder Amputation der unteren Extremitäten.

Aber auch die Schilddrüsenunterfunktion ist eine schwerwiegende und nicht zu unterschätzende Stoffwechselstörung. Eine unzureichende Bildung von Schilddrüsenhormonen führt unter anderem zu Antriebslosigkeit, Gewichtszunahme, Kälteempfindlichkeit, Depressionen und Erschöpfung oder auch starken Muskel- und Gelenkschmerzen.

Faktoren, die eine Stoffwechselstörung begünstigen, sind Übergewicht, unzureichende Bewegung, Alkohol- oder Zigarettenkonsum, Stress, Viruserkrankungen oder eine falsche unausgewogene Ernährung. Frühe Erfahrungen haben bereits gezeigt, dass durch eine Änderung des Lebensstils eine Vorbeugung derartiger Stoffwechselkrankheiten durchaus möglich und äußerst wirksam ist.

Vorsorge statt Nachsorge

Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente spielen eine zentrale Rolle bei der Regulation des Zuckerstoffwechsels und der Prävention Diabetes bedingter Spätfolgen. Auch die zusätzliche Zufuhr von Jod, Eisen und Selen ist vor allem bei einer Schilddrüsenunterfunktion unabdingbar.

Aufgrund steigender Anzahl von Betroffenen, ist es an der Zeit, neue Wege in der Bekämpfung dieser Stoffwechselkrankheiten einzuschlagen. So sollten zur Prävention und unterstützend bei der Therapie der Krankheiten oben genannte Risikofaktoren vermieden und auf eine angemessene Zufuhr bestimmter Vitalstoffe geachtet werden. Unter anderem ist bei Stoffwechselerkrankungen auf eine ausreichende Aufnahme folgender Vitalstoffe zu achten: Chrom, Zink, Magnesium, Vitamin C, K, B-Komplex, L-Carnitin und Omega-3-Fettsäuren.

Vitalstoffe unterstützen unser körpereigenes Energiekraftwerk – die Mitochondrien, dienen zur optimalen Funktionstüchtigkeit des Körpers, beugen Krankheiten vor oder tragen zur Besserung der bereits bestehenden Krankheit bei. Sie sind die ideale Ergänzung zur alltäglichen Ernährung und verhelfen auf natürliche Art und Weise zu einem besseren Wohlbefinden.