Psychische Erkrankungen

Ein optimaler und ausbalancierter Vitalstoffhauhalt ist notwendig, um die Gesundheit zu fördern bzw. wieder gesund zu werden. Es ist nicht selten, dass Vitalstoffe eine entscheidende Rolle in Bezug auf den Therapieerfolg spielen. Viele Ärzte und Wissenschaftler erkennen die positiven Effekte von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren und ungesättigten Fettsäuren an. In ihrer Kombination können sie sich äußerst vorteilhaft auf den menschlichen Organismus auswirken, die Gesundheit stärken und Krankheiten vermeiden.

Nationale und internationale Studien haben seit den 1990er Jahren verdeutlicht, dass psychische Leiden weitaus häufiger vorkommen als eigentlich angenommen. Nach den derzeit verfügbaren Daten für Deutschland, hat knapp ein Drittel der deutschen Bevölkerung im Verlauf eines Jahres mit einer psychischen Erkrankung zu kämpfen. Zu den häufigsten und bekanntesten psychischen Krankheiten zählt man die Depression und das Burnout-Syndrom.

Depressionen reichen von normaler, durch Verlust oder Trauer ausgelöster Gefühlslage bis hin zu überwältigenden Hoffnungslosigkeit. Menschen mit Depressionen sehen keinen Sinn mehr im Leben, sind erschöpft, leiden unter Schlafstörungen und Appetitlosigkeit, einem niedrigen Selbstwertgefühl und Konzentrationsschwierigkeiten. Das Alltagsleben eines Betroffenen wird massiv durch die Krankheit eingeschränkt. Das Burnout-Syndrom verstärkt diese Symptome noch und kann mit der Endstufe einer Depression gleichgesetzt werden.

 

Ernährung spielt eine große Rolle

Psychische Leiden resultieren nicht nur aus übermäßigem Stress, prägenden Erlebnissen oder gravierenden persönlichen Problemen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Ernährung zu einem immensen Anteil für derartige Krankheiten mitverantwortlich ist. Eine unausgewogene Ernährung erhöht das Risiko für Depressionen, weil der Körper dadurch nicht mit jenen Nährstoffen versorgt, die er braucht, um optimal leistungsfähig zu sein. Verschiedene Stoffwechselprozesse sind deshalb nicht optimal aktiv und verursachen somit psychische Erkrankungen.

Aus diesem Grund sollte stets darauf geachtet werden, ausreichend Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und ungesättigte Fettsäuren zu sich zu nehmen. Dadurch kann man psychische Erkrankungen vermeiden als auch zur Besserung der Symptome bei einer bereits bestehenden Krankheit beitragen. Vitalstoffe wirken sich immer äußerst positiv auf das Wohlbefinden aus und stärken den Organismus von Innen.

Zur Prävention und unterstützend bei der Therapie der psychischen Krankheiten sollten oben genannte Risikofaktoren vermieden und auf eine angemessene Zufuhr bestimmter Vitalstoffe geachtet werden. Unter anderem ist bei psychischen Erkrankungen auf eine ausreichende Aufnahme folgender Vitalstoffe zu achten: Vitamin B1, B6, B12, C, D, Folsäure, Magnesium, Eisen, Zink, Selen, Chrom und Omega-3-Fettsäuren.

Vitalstoffe unterstützen unser körpereigenes Energiekraftwerk – die Mitochondrien, dienen zur optimalen Funktionstüchtigkeit des Körpers, beugen Krankheiten vor oder tragen zur Besserung der bereits bestehenden Krankheit bei. Sie sind die ideale Ergänzung zur alltäglichen Ernährung und verhelfen auf natürliche Art und Weise zu einem besseren Wohlbefinden.