Erkrankungen des Bewegungsapparats

Ein optimaler und ausbalancierter Vitalstoffhauhalt ist notwendig, um die Gesundheit zu fördern bzw. wieder gesund zu werden. Es ist nicht selten, dass Vitalstoffe eine entscheidende Rolle in Bezug auf den Therapieerfolg spielen. Viele Ärzte und Wissenschaftler erkennen die positiven Effekte von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren und ungesättigten Fettsäuren an. In ihrer Kombination können sie sich äußerst vorteilhaft auf den menschlichen Organismus auswirken, die Gesundheit stärken und Krankheiten vermeiden.

In Deutschland leiden mehr als vier Millionen Menschen an Rheuma. Frauen sind ca. dreimal häufiger davon betroffen als Männer. Der Begriff Rheuma steht für eine Vielzahl verschiedener Erkrankungen des Bindegewebes, der Gelenke und der umgebenen Weichteile. Hierzu zählt man die rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew, Osteoporose, Fibromyalgie, Arthrosen und weitere Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems.

 

Schmerzen betreffen Muskeln, Knochen und Gelenke

Die Gemeinsamkeit dieser Krankheiten ist die Entzündungen. Einhergehend mit einer derartigen Entzündung sind Schwellungen, Bewegungseinschränkungen, Schmerzen und pathologische Veränderungen im Skelett- und Halteapparat. Verursacht werden diese durch bakterielle Infektionen, chemische oder physikalische Gifte oder Autoimmunerkrankungen. Weitere Risikofaktoren stellen Übergewicht, übermäßiger Nikotin- oder Alkoholkonsum, Stress oder das fortschreitende Alter dar.

Aber auch die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei Erkrankungen des Bewegungsapparates. Zu wenig Obst und Gemüse, vermehrter Fleisch-oder Wurstverzehr oder zu viel Kochsalz in der Nahrung können Entzündungen hervorrufen und den Betroffenen in seiner Lebensart einschränken. Man sollte deshalb auf jeden Fall versuchen, mit der Ernährung und gezielter, zusätzlicher Vitalstoffgabe, die Entzündungsneigung bzw. –reaktion zu entschärfen.

Aufgrund der gravierenden Nebenwirkungen rheumatischer Medikamente, muss man neue Wege in der Bekämpfung der Krankheiten einschlagen. So sollten zur Prävention und unterstützend bei der Therapie oben genannte Risikofaktoren vermieden und auf eine angemessene Zufuhr bestimmter Vitalstoffe geachtet werden. Unter anderem ist bei Erkrankungen des Bewegungsapparates auf eine ausreichende Aufnahme folgender Vitalstoffe zu achten: Vitamin A,C,D,E, Zink, Magnesium, Selen und Omega-3-Fettsäuren.

Vitalstoffe unterstützen unser körpereigenes Energiekraftwerk – die Mitochondrien, dienen zur optimalen Funktionstüchtigkeit des Körpers, beugen Krankheiten vor oder tragen zur Besserung der bereits bestehenden Krankheit bei. Sie sind die ideale Ergänzung zur alltäglichen Ernährung und verhelfen auf natürliche Art und Weise zu einem besseren Wohlbefinden.